Ein Mitarbeiter der DFB-Werkstatt in Uzwil erzählt von der überaus aufwendigen Wiederinstandstellung der Schmalspur-Zahnraddampflok der DFB, welche aus Vietnam zurückgeholt wurde. 25.02.2017 | Bild: H.U. Kneuss
Bild: H.U. Kneuss

Vereinsausflug DFB-Werkstatt Uzwil – Bericht & Bildergalerie

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Am 25. Februar 2017 nahmen 30 Aktive der Eurovapor am diesjährigen Vereinsausflug teil. Ziel der Reise war der Besuch der Werkstatt des Vereins Furka-Bergstrecke (DFB) in Uzwil. Hier werden als Haupttätigkeit die Dampfloks der DFB aufgearbeitet. Das Thema ist bei unseren Mitgliedern sehr spannend, um zu erfahren, wie andere mit den grossen Herausforderungen der Rekonstruktion einer mechanisch komplexen Dampflok umgehen.

Nach Uzwil gelangten wir wie üblich mit unserem eigenen «Schienentaxi», dem «Möhl’s Apfelsaft-Express».
Nach der spannenden Werkstattführung war eine Parallele zwischen DFB und Eurovapor sofort erkennbar; es braucht einen immensen Durchhaltewillen, um vertretbare Lösungen für die Herstellung der unterschiedlichsten Teile zu finden.
Der grosse Unterschied zur Sulgener Werkstatt ist offensichtlich: In Uzwil wird bis zum Kessel alles selber hergestellt, was uns sehr beeindruckte. Dies wäre in Sulgen nur schon aufgrund der Gerätschaften her unmöglich.

Medien

Uns wurde zudem ein spannender Film vorgeführt, wie mit einer 320-Tonnen-Presse ein Feuerbüchse aus Kupfer gebogen wird. Siehe hier den Film über die Herstellung der Feuerbüchse: