60 Jahre Eurovapor Teil 2

1996: weiter mit den neuen Statuten und noch ein Elefant

Die Erarbeitung der neuen Vereinsstatuten ging unter Berücksichtigung der  nachfolgend aufgeführten Ziele weiter:

  •  Die Mitglieder sollen sich mit ihrem Verein und ihren Betrieben stärker identifizieren können.
  • Die finanziellen Verhältnisse von Verein und Betrieben sollen gesund sein.
  • Die einzelnen Betriebe sollen in ihrer Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit gestärkt werden.
  • Ausserdem wird die Anerkennung der Gemeinnützigkeit angestrebt.
  • Die Vereinsstatuten ebneten den Weg für direkte und indirekte EUROVAPOR Sektionen. Folgende gemeinnützige Vereine wurden nach dem jeweiligen Landesrecht und nach der Eintragung im Handelsregister Zürich am 26. September 1996 gegründet; damit ging auch eine Steuervereinfachung
    einher.
  • Sektion Emmental, später VDB Vereinigte Dampfbahnen Bern, heute VHE
  • Sektion Worblaufen (Aufgabe des Dampfbetriebs 2002), Zusammenschluss mit VDB, später VHE
Rosenwoche 2007, Extrazug unterwegs nach Bischofszell Stadt (Foto: Ruedi Borer).

Hierzu ist noch zu vermerken, dass Emmental und Worblaufen zuerst direkte Sektionen waren und mit der VDB zur indirekten Sektion mutierten.

  • Sektion Haltingen (direkte Sektion), später Club 41 073 (indirekte Sektion), heute
    Historische Eisenbahn Baden.
  • Der spätere Nostalgie-Rhein-Express, welcher auch in Haltingen ansässig war, blieb als direkte Sektion der EUROVAPOR angeschlossen.
  • Sektion Sulgen (direkte Sektion), heute
    EUROVAPOR.
  • Sektion Wutachtal (indirekte Sektion), später WTB, heute Dampflokfreunde
    Schwarzwald-Baar DSB
  • EUROVAPOR Club Zürich, zwischenzeitlich aufgelöst.
  • EUROVAPOR Gruppe Freiburg, zwischenzeitlich aufgelöst.

 

Ausserdem war ein weiterer Elefanten-Zugang zu vermelden: C 5/6 2969 1’E h4v + 3T 18 SLM, 1916. Das Winterthurer Denkmal vor dem Sulzer-Verwaltungsgebäude in der Zürcherstrasse kam zur EUROVAPOR. Sie wurde 1997 abtransportiert und bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung in Romanshorn abgestellt. Ihr Betrieb war am 30. November 1968 mit einem letzten Sonderzug nach Winterthur von den SBB eingestellt worden.

1997: Mega-Jubiläen und noch eine Dampflok!

  • 35 Jahre EUROVAPOR
  • 25 Jahre Dampfbetrieb auf dem Netz der RBS
  • 20 Jahre Sektion Emmental
  • 20 Jahre Sektion Wutachtal
  • 150 Jahre Schweizer Bahnen

 

An der Generalversammlung in Blumberg anlässlich der Feierlichkeiten 20 Jahre Sektion Wutachtalbahn wurden die Anträge zur Gründung.

Die C5/6 mit der Nummer 2969 noch als Denkmal vor der SLM in Winterthur (Foto: Christian Frauenknecht).
Dampflok Rosa im Bahnhof von Heiden (Foto: Thomas Frauenknecht).

der indirekten Sektionen der Wutachtalbahn, Kandertalbahn sowie der Zusammenschluss der Sektionen Emmental mit Worblaufen zum Verein Vereinigte Dampfbahnen Bern VDB eingereicht. Die Vereine Wutachtalbahn WTB e. V. und Freunde der Kandertalbahn KTB e. V. wurden am 26. Juli resp. 22. November des gleichen Jahres gegründet und von der zuständigen Steuerbehörde als gemeinnützige Vereine
anerkannt. Unser in Haltingen stationierter historische RIC-Schnellzug erhielt das später registrierte Markenzeichen «Nostalgie-Rhein-
Express NRE».

Im Winter 1996/97 zeigte sich im Wutachtal, dass die Beschaffung einer stärkeren Dampflok als Ersatz zu jener der ex ÖBB 93er nötig wurde. Kurzfristig konnte am 14. März in Nördlingen die einsatzbereite 86 333 erworben werden und im Gegenzug die 93 1394 dorthin abgegeben werden. Die 86 333 1‘D1‘ h2t WLF (Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf, 1939) leistete ihren Dienst bei der Wutachtalbahn von 1997 bis 2014; danach war sie vorübergehend auf der Dreiseenbahn und seit September 2015 als 86
1333-3 bei der PRESS (Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH) im Einsatz. Die Jubiläumsfeierlichkeiten klangen am 5. September 1997 mit einer Fahrt des Nostalgie-Rhein-Express, bespannt mit der Mikado 141 R 1244, über den Gotthard bis nach Chiasso sowie einem Beitrag in der Fernsehreihe «Eisenbahnromantik» über die EUROVAPOR am 29. November 1997 aus.

Und weiter gings mit einem Neuerwerb und erst noch einer Zahnrad-Dampflok: Eh 2/2 RHB No. 3, Rosa, B n2tz SLM 1951: Um den Höhenunterschied zwischen dem Gelände der Maschinenfabrik Rüti AG und dem höher gelegenen Bahnhof Rüti/ZH zu bewältigen, wurde eine 100 Meter lange Rampe mit einem Zahnstangengleis System Riggenbach erstellt. Die Eh 2/2 verliess als letzte neu gebaute Dampflok die Werkhallen der SLM. Als die Lokomotive bei der Maschinenfabrik Rüti nicht mehr gebraucht wurde, beschloss die Geschäftsleitung, die Lok der EUROVAPOR zu übergeben mit der Auflage, dass sie betriebsfähig erhalten bleiben sollte. Sie erfreute das Publikum viele Jahre auf der Strecke der Rorschach-Heiden-Bergbahn RHB,
auf welcher wir den Betrieb mit der Sektion Sulgen bis Saisonende 2016 aufnahmen. Die Lok ist wegen eines Kesselschadens derzeit leider abgestellt.

1998: Das elektronische Zeitalter beginnt!

Dank Volker Borchert und Thomas Horn kam die EUROVAPOR zu einem Internetauftritt (www.eurovapor.de).

Der Nostalgie-Rhein-Express NRE erhielt einen SBB-Schnellzuggepäckwagen F 4 der schweren Bauart, welcher durch ein Beschäftigungsprogramm in Wattenwil/Burgistein um- und ausgebaut wurde. Die Revision der Bremsanlage und der Drehgestelle fand in der HW Olten statt. Durch die zeitweilige Umstationierung der 23 058 von Sulgen nach Haltingen für die Bespannung des NRE bestand in Sulgen die Möglichkeit, die Arbeiten an der C 5/6 2958 zu beginnen.

Bei der Rückführung der 23 058 von Basel nach Sulgen zur Überwinterung ereignete sich am 30. Dezember 1998 bei Sulz ein schwerer Triebwerkschaden an der Lok. Die Lok wurde massiv beschädigt. Glücklicherweise wurden bei diesem Unfall keine Menschen verletzt, und die Schäden an der Trasse hielten sich in Grenzen. Die Lok wurde zur Abklärung des Schadens nach Winterthur zur Sulzer Winpro AG geschleppt.

Die Zahnraddampflok Rosa auf der Rorschach Heiden-Bergbahn brachte 1998 ihre erste Fahrsaison hinter sich.

1999: Bahnreform – die EUROVAPOR wird Eisenbahn-Verkehrsunternehmerin

Im Jahr 1991 hatte die Europäische Union, als Reaktion auf den stetig sinkenden Marktanteil der Bahn, beschlossen, den freien Netzzugang und damit den Wettbewerb in der Nutzung des Schienennetzes einzuführen. Die Schweiz übernahm mit dem Landverkehrsabkommen die entsprechende Richtlinie und verpflichtete sich, ihr diesbezügliches nationales Recht gleichwertig zum EU-Recht weiterzuentwickeln. Am 1. Januar 1999 führte sie mit der «Bahnreform 1» den freien Netzzugang ein. Dabei wurden die Aufgaben von Bund und SBB entflochten und die SBB AG als spezialgesetzliche Aktiengesellschaft gegründet und entschuldet; die Aktien befinden sich im Besitz des Bundes. Damit verbunden war eine komplette Neustrukturierung
des Unternehmens. Der EUROVAPOR wurde am 18. Dezember 1998 ein provisorischer Netzzugang erteilt. Damit konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Vor-und Nachteile waren noch nicht vollumfänglich zu erkennen, da mit dieser Veränderung ein Lernprozess verbunden war. Auch die Kandertalbahn profitierte vom freien Netzzugang, indem sie den Bahnhof Basel SBB ansteuern konnte.

Die 23 058 wird ins Dampflokwerk Meiningen zur Aufarbeitung überführt.

2000: die Jahrtausendschwelle

Die Bahnreform zeigte Wirkung. Die Gründung des HECH Historische Eisenbahnen Schweiz am 18. Februar 1995 in Bern durch 14 Mitgliedbahnen, unter anderem auch die EUROVAPOR, wurde zunehmend wichtig als gemeinsames Sprachrohr, um die Bedingungen im Zusammenhang mit der Bahnreform und auch anderen
Institutionen auszuhandeln. So wurde ein Sicherheits- Management-System (SMS) für alle Mitgliedbahnen erarbeitet. Auch eine Studie  für Fahrten von Triebfahrzeugen ohne ausreichendes Zugsicherungssystem wurde in Auftrag gegeben. Die EUROVAPOR profitiert heute mit dem Betrieb ihrer 23 058 davon.

Es wurde deutlich spürbar, dass sich die EUROVAPOR allmählich vom Hobbyverein zum verantwortungsvollen Eisenbahnverkehrsunternehmen wandelte. Sie reichte dem Bundesamt für Verkehr (BAV) eine vereinseigene Fassung des Betriebshandbuchs für das SMS ein. Mit wenigen Änderungen wurde diese akzeptiert und bildet heute die Grundlage für die Netzzugangsbewilligung und Sicherheitsbescheinigung.

Am 16. März 2000 musste die Kandertalbahn einen herben Rückschlag einstecken! Zum dritten Mal in ihrer Geschichte wurde die Strecke für den Gesamtverkehr gesperrt. Grund hierfür, wie vom Landesbeauftragten für die Bahnaufsicht und der  Betriebsleitung festgestellt, waren gravierende Oberbaumängel. Unter grossem finanziellem und personellem Einsatz konnte der Betrieb am 9. September 2000
wieder aufgenommen werden.

Am 12./13. August 2000 lockte das Dampflokfest in Sumiswald erneut Tausende Besucher ins Emmental. Gastloks der Zephier und 241 A 65: Grosslokomotiven kosten viel Geld! Die 50 2988 der WTB weilte im Dampflokwerk Meiningen. Der Aufarbeitungsbedarf von ursprünglich 700‘000 DM übertraf in der Endabrechnung
1 Million DM.

Am 28. Oktober 2000 fand die Gründungsversammlung des Club 41 073 e. V. statt. Somit ging auch die Lok ins Eigentum dieses von der Steuerbehörde als gemeinnützig anerkannten Vereins über.

Eurovapor Extrazug ist Abfahrbereit, bald geht es ans Dampffestival in Untervaz, 29. Oktober 2006 (Foto: Ruedi Borer).

2001: Die EUROVAPOR wird definitiv ein EVU, und die SBB Historic kommt

Die EUROVAPOR erhielt die definitive Netzzugangsbewilligung durch das BAV. Vereine
schlossen sich mit ihren Fahrzeugen dem EVU EUROVAPOR an. Die 241 A 65, 1020.042 und weitere schlossen sich später an. Der Tender von 23 058 wurde in Meiningen instand gestellt. Die Lok ging im Sommer 2002 ins ZOS ins tschechische Ceske Velenice zur Aufarbeitung.

Die Sektion Sulgen erhielt mietweise das Tigerli E 3/3 Nr. 10, ex Chemie Uetikon Nr. 10, ex SBB 8476 vom DVZO.

Für die Elefanten C 5/6 2958 und 2969 sah es so aus: Aus zwei mach eine! Das Fahrwerk der 2969 ging zur Aufarbeitung in die Ballenberg-Dampfbahnwerkstätte nach Interlaken. Die Umwandlung der SBB in eine Aktiengesellschaft 1999 hatte einen tiefgreifenden Restrukturierungsprozess eingeleitet. Am 1. März 2001 wurde die Stiftung Historisches Erbe der SBB – kurz SBB Historic – gegründet. Ihre operative Tätigkeit begann am 1. Januar 2002. Zweck und Aufgaben der Stiftung sind in einer Stiftungsurkunde zusammengefasst. Der Hauptsitz der Stiftung befand sich von 2002 bis 2014 in Bern, seit November 2014 in Brugg/Windisch im Kanton Aargau.

Am 7. Oktober 2001 verstarb Fritz Hartmann, ein grosser Dampflokfreund und EUROVAPOR Gründungs- und Ehrenmitglied. Als Vorstandsmitglied war er von 1962 bis 1978 zuständig für die EUROVAPOR-Finanzen. Von 1990 bis 2001 war er Verwaltungsrat der Genossenschaft der Dampflokfreunde gdf, deren Budget er ebenfalls betreute.

Sonderzug anlässlich des Adventsmarkt in Bischofszell, Dezember 2006 (Foto: Papyrus & Ink).

2002: ein weiteres Megafest! 40 Jahre EUROVAPOR und 25 Jahre Wutachtalbahn und 1000. Mitglied

Über Pfingsten 2002 trafen sich unzählige Dampflokfreunde auf der  auschwänzlebahn. An dieser Veranstaltung wurden 7500 Fahrkarten verkauft. Neben den vereinseigenen Dampfloks 86 333 und 93 1360 der WTB und dem VT 3 waren folgende Dampfloks im Betrieb zu erleben:

  • Tigerli E 3/3 der EUROVAPOR aus Sulgen (DVZO Mietlok)
  • 50 2740 der UEF Ettlingen
  • 75 1118 der UEF Localbahn Amstetten- Gerstetten
  • 384 der Eisenbahnfreunde Breisgau inklusive Zugskomposition des Rebenbummler
  • 64 419 der DBK
  • 94 1538 der Eifelbahn

Am 6. Juni 2002 trat das 1000. Mitglied der EUROVAPOR bei.

Die 50 2988 nahm zu ihrem 60. Geburtstag, nach der teuren Aufarbeitung, erneut ihren Dienst bei der WTB auf.

Die Tatsache, dass die Lok 101 des VDB schneller als erwartet einen neuen Rohrsatz brauchte, und die Umstände, dass das Netz der RBS immer schwieriger zu befahren wurde (Streckenbelegung) und sich die Investitionen dadurch nur bedingt abschreiben liessen, hatte Konsequenzen: Nach 30 Jahren wurde der EUROVAPORDampfbetrieb
auf Schmalspurgleisen aufgegeben.

Und noch was: Aus «EUROVAPOR Europäische  Vereinigung von Eisenbahnfreunden zur Erhaltung und dem Betrieb von Dampflokomotiven» wurde «EUROVAPOR NOSTALGIE AUF SCHIENEN». 

2003: Nostalgie-Rhein-Express

Unser Nostalgie-Rhein-Express nahm immer mehr Fahrt auf. Die RIC-Schwer-Umbauwagen erfreuten sich großer Beliebtheit beim Publikum.

Der Zug besteht aus fünf Wagen AB 4 ü ex SBB mit den Nrn. 3658, 3660, 3662, 3663 und 3663 sowie dem sogenannten Chaletwagen, einem Verpflegungswagen F 4ü, Nr. 18 557, einem Gesellschaftswagen, ebenfalls einem Verpflegungswagen WGüge 10 811 Karlsruhe sowie dem in Privatbesitz befindlichen MITROPA Speisewagen WRm 130.1 der Haltinger Speisewagen Freunde (HSF). Der Speisewagen wurde 2002/03 aufwendig saniert, die Fenster erneuert und neu lackiert und steht seit dem 28. Juni 2003 erneut im Einsatz. Der Zug bietet maximal 280 Reisenden Platz, und bei manchen Fahrten mussten Zusatzwagen angemietet werden. Das NRE-Konzept – eigener Zug mit wechselnden Bespannungen – geht voll auf! Dahinter steht aber viel Instandhaltungsarbeit und der Einsatz von bis zu 30 Reisebegleiter/innen sowie eine
beispielhafte Organisation.

Stellvertretend das NRE Fahrtenprogramm 2003:

5. Januar: Dreikönigsdampf-Parallelfahrt mit zwei Dampfzügen auf der Schwarzwaldbahn mit der 011066 und 50 3539.

29. März: Lötschberg-Simplon-Domodossola mit der Ae 8/8 und Ae 6/8 der BLS, 380 Fahrgäste.

19. April: Mit Volldampf nach Horb mit der 01 519 zum Dampflokfest 30 Jahre EFZ, Rückfahrt nach Basel mit 18 201!

26. April: Schnellzugdampf nach Neustadt/Weinstraße mit der 18 201 und der 01 519.

24. Mai: Hochschwarzwald und Höllental mit V 100, 52 7596 und E-Lok 143.

31. Mai: Charterfahrt Rail Event mit hundert englischen Eisenbahnfreunden mit der Ae 4/7 Mikado und der 01 202.

28. Juni: Mit Volldampf nach Chur zum Jubiläum
100 Jahre Albulabahn mit der 01 519 und RhB Krokodil Ge 6/6 415 und V 100 ab Radolfzell nach Basel, Ankunft 23.42 Uhr, 481km
Zugfahrt.

23. August: Charterfahrt für Rail Event für die Firma HAG Modellbahnen mit Ae 4/7 Mikadozum Draisinen-Club  nach Laufenburg zur Präsentation des neuen Ae-4/7-Modells der Firma HAG.

6./7. September: Charterfahrt Rail Event mit Ae 4/7, 241 A 65 und Ae 6/8.

27. September: Romandie–Genfersee–Salzbergwerk Bex mit Ae 4/7, 01 202 und erneut Ae 4/7.

18. September: Sauschwänzlebahn mit der 52 7596. Die Aufarbeitung unserer 23 058 im ZOS Ceske Velenice wurde mit der Probe- und Abnahmefahrt am 16. Dezember beendet. Am 17. Dezember wurde die Lok zum Einbau der Zugssicherungsanlage nach St. Pölten überstellt.

Eurovapor-Sonderzug mit Be 4/4 im Bahnhof Sargans (Foto: Eurovapor).